Traffic weg nach Relaunch?PDF-Triage statt Blindflug.
ZweitBlick✦Studio ordnet öffentlich sichtbare Website-, SEO- und KI-Signale. Und übersetzt sie in eine priorisierte PDF-Arbeitsgrundlage: Fundstellen, Relevanz, offene Prüffragen, nächste Schritte für Agentur, Technik oder Entscheider.
329 € Festpreis · 48–72 Stunden nach vollständigem Start · ohne Backend
Keine Reparatur. Keine Ranking-Garantie. Keine Rechtsberatung.
Der Ansatz
Viele Signale. Eine Reihenfolge.
Mal ist es eine unklare Leistungsseite. Mal eine austauschbare KI-Formulierung. Mal nur ein kleiner Bruch in Ton, Struktur oder Erstkontakt — und Kompetenz wirkt kleiner, als sie ist. Seit 2023 im Kundenauftrag: 489 von 492 Textaufträgen angenommen, 99,4 % Akzeptanz. Genau auf diese Stellen richtet sich der Blick. Von außen. Schriftlich. Auf das Wesentliche reduziert.
Von außen sieht man mehr.
Sie sehen ein Problem. Wir ordnen es. Und benennen den nächsten richtigen Schritt.
Die Methode
Nicht die Reparatur. Sondern die richtige Reihenfolge.
Jede Prüfung beginnt mit drei Fragen: Was ist von außen sichtbar? Was wirkt widersprüchlich? Und was gehört zuerst geprüft? Aus den Antworten wird eine schriftliche Arbeitsgrundlage — präzise, neutral, bereit zur Übergabe an Agentur, Technik und Entscheider.
Prüfung anfragenLeistungen
Vier Bausteine.
Eine Arbeitsgrundlage.
Fundstellen & Beobachtungen
Was öffentlich sichtbar ist, wird benannt und belegt: Seite, Stelle, Beobachtung. Keine Vermutung als Tatsache. Eine Beobachtung ist noch keine Ursache.
Relevanz & Unsicherheit
Jede Fundstelle wird eingeordnet: Wie relevant ist sie — und wie sicher ist die Einordnung? Prüfhypothesen sind als solche gekennzeichnet, offene Fragen bleiben offen.
Prioritäten
Eine klare Reihenfolge: was zuerst, was später, was vorerst gar nicht. Eine Priorität ist eine Empfehlung zur Reihenfolge — kein Reparaturauftrag.
Nächster Prüfpfad
Wo die öffentliche Sicht endet, beginnt der nächste Schritt: welche Prüfung wer als Nächstes vornimmt — Agentur, Technik oder Entscheider. Übergabefähig formuliert.
Von außen klar. Von innen handlungsfähig.
Der Ernstfall
ZweitBlick✦Studio
Wenn Sichtbarkeit kippt,
zählt die Reihenfolge.
Relaunch, Migration, Trafficverlust, Shop-Drop.
Wenn digitale Signale sich widersprechen, wird nicht der einzelne Fehler teuer.
Teuer wird die falsche Reihenfolge.
Relaunch & Migration
Sichtbarkeit sinkt nach dem Livegang. Alte und neue URLs senden gemischte Signale.
Trafficverlust & Shop-Drop
Klicks, Einstiege und Kaufabsicht brechen ein. Die Ursache bleibt unklar.
GSC-/404-/Indexierungscluster
Warnungen häufen sich. Einzelhinweise werden nicht zu einem Muster geordnet.
Agenturfall & Entscheidungsdruck
Betreiber, Technik und Agentur bewerten anders. Eine neutrale Arbeitsgrundlage fehlt.
Nicht der Fehler ist der Kipppunkt.
Die fehlende Reihenfolge ist es.
ZweitBlick✦Triage ordnet sichtbare Warnzeichen, trennt Muster von Einzelhinweisen und macht den nächsten Prüfpfad belastbar.
ZweitBlick✦Triage · 329 €
PDF-Arbeitsgrundlage statt Blindflug
Kein Fix. Kein Ranking-Versprechen. Eine klare Reihenfolge, bevor weiter an der falschen Stelle gesucht wird.
Von rund 3.000 auf etwa 800 organische Klicks. Und keine einzige Seite ist schlechter geworden.
Die öffentlich dokumentierte, nachprüfbare Migration „Nightify“ als Repräsentation für die ZweitBlick✦Studio-Triage. Warum ein Sichtbarkeitseinbruch fast nie ein Defekt ist — sondern ein Sortierproblem. Und warum der erste Reflex der teuerste ist.
Ein Sichtbarkeitseinbruch nach einer Migration sieht aus wie Zerstörung. Er ist fast nie eine. Die Inhalte stehen noch. Die Verlinkungen bestehen. Die Autorität, die eine Domain über Jahre sammelt, ist nicht verschwunden — sie liegt nur unter der falschen Adresse. Google hat die Post. Es weiß bloß nicht mehr, wohin damit. Mal liegt die Weiterleitung doppelt vor, mal zeigt sie zurück aufs Alte, mal fehlt sie ganz.
Das ist die eigentliche Einordnung hinter den meisten Migrationsschäden: nicht kaputt, sondern unsortiert.
Und es ist der Grund, warum der erste Reflex der teuerste ist. Wer unter Druck zu reparieren beginnt — URLs löscht, alles auf die Startseite biegt, zehn Dinge in einem Rutsch ändert — repariert nicht die Sortierung. Er vernichtet die Spuren, aus denen sich rekonstruieren ließe, wie sie hätte aussehen müssen.
Deshalb beginnt eine ZweitBlick-Triage nie mit einer Reparatur. Sie beginnt mit Ordnung. Und sie lässt sich an einem Beispiel zeigen, das jeder nachprüfen kann.
Am 19. November 2025 zieht das Veranstaltungsportal Nightify von nightify.it auf nightify.me um. Viereinhalb Monate später, am 2. April 2026, schreibt der Betreiber in einem öffentlichen Google-Search-Central-Thread die Zahl hin, die alles sagt: von rund 3.000 organischen Klicks im Monat auf etwa 800. Ein Rückgang von rund 73 Prozent — es verbleibt rund ein Viertel des früheren Niveaus.
Kein Hack. Kein Straffilter. Keine schlechter gewordene Seite. Ein Umzug — und das Guthaben kam nicht an.
Was hier folgt, ist keine Reparaturanleitung. Es ist die Sichtung, die vor jeder Reparatur steht: Was ist von außen sichtbar, was widerspricht sich, was gehört zuerst geprüft — und wer kann es.
Mehr als die öffentliche Spur braucht eine Erstprüfung nicht, um ein Bild zu zeichnen — kein Backend, kein Login, keine internen Daten. Bei Nightify zeigt diese Spur fünf Dinge.
| Signal | Öffentlich sichtbar | Was es verrät |
|---|---|---|
| Domainwechsel | nightify.it → nightify.me | der Auslöser — ein klassischer Risikopunkt |
| Einbruch | gemeldet: ~3.000 → ~800 Klicks/Monat | das wirtschaftliche Ausmaß |
| Zwei Domains | alt und neu stehen weiter nebeneinander | die Umbuchung wirkt nicht abgeschlossen |
| Fünf Sprachen | IT · EN · DE · ES · FR sichtbar | jeder Fehler vervielfacht sich |
| Abruf von außen | mehrfach 403 Forbidden | was Google sieht, ist extern nicht prüfbar |
Eine dieser Zeilen ist kein Befund über die Seite, sondern über die Prüfung selbst. Schon der Versuch, die URLs von außen abzurufen, endete mehrfach in 403 Forbidden — was Google auf diesen Seiten tatsächlich ausgeliefert bekommt, ließ sich von außen nicht beantworten. Das ist kein Nebensatz. Das ist Befund eins, und der erste Grund, warum diese Triage ordnet, statt zu raten.
Ein Domainwechsel klingt nach einem einzigen Vorgang: alte Adresse, neue Adresse, Weiterleitung. Tatsächlich verlangt er Google eine Buchhaltung ab. Jede alte URL führt ein Konto — Vertrauen, Links, Rankings —, und jedes dieser Konten muss exakt auf das richtige neue umgeschrieben werden. Die Weiterleitung ist die Umbuchung. Stimmt sie nicht, bleibt das Konto stehen, wo niemand mehr nachsieht.
Zwei Dinge machen diese Konstellation besonders anfällig.
Mehrsprachigkeit.
Die Seite läuft in fünf Sprachen. Jede ist ein eigener Satz Konten. Was bei einer einsprachigen Seite ein Fehler wäre, wird hier fünf.
Die Parallelität.
Monate nach dem Umzug stehen alte und neue URLs nebeneinander in den Treffern. Für sich genommen beweist das nichts. Aber es ist genau das Bild, das entsteht, wenn die Umbuchung nicht durchgelaufen ist — wenn Google beide Adressen noch für gültig hält und das Guthaben zwischen ihnen zerfasert.
Eine Triage durchleuchtet nicht die ganze Website. Sie nimmt sich wenige, repräsentative URLs vor — genau die, an denen das Muster sichtbar wird.
| Typ | Alt | Neu | Sichtbar | Zu prüfen |
|---|---|---|---|---|
| Startseite | nightify.it | nightify.me | beide auffindbar | Konsolidierung |
| Startseite EN | nightify.it/en | nightify.me/en | gleiche Zielwirkung | Sprachmapping |
| Event-Liste | nightify.it/events | nightify.me/it/events | neue Sprachpfadlogik | Redirect-Ziel |
| Profil | nightify.it/en/organization/wemeet | nightify.me/en/organization/wemeet | alter & neuer Pfad sichtbar | Canonical & hreflang |
| Event-Detail | nightify.it/de/event/40770/alibi-club | nightify.me/de/event/40770/alibi-club | auf beiden Domains | URL-Mapping |
Bei fast jeder Migration entscheiden dieselben drei Fragen. Sie haben einen Rang.
Erstens: Trägt jede Brücke?
Nicht die Startseite zuerst, sondern die Übergänge. Eine saubere Weiterleitung ist ein Sprung: alte URL, Code 301, direkt auf die inhaltlich passende neue Seite. Drei Abweichungen kosten am meisten:
Alles auf die Startseite.
Bequem — und das Schlimmste. Wer alte Detailseiten pauschal auf die Homepage leitet, sagt Google „gibt’s nicht mehr“. Das Konto wird geschlossen.
Die Kette.
301 → 301 → 200. Jeder Zwischenschritt verdünnt das Signal; manche Ketten reißen ab.
Der falsche Code.
Ein 302 heißt „nur vorübergehend“ — dann bucht Google absichtlich nicht um.
Den Verdacht sehen Sie selbst in einer Minute: drei Ihrer stärksten alten URLs öffnen. Ein Sprung auf die passende neue Seite — oder Umweg, Kette, Startseite? Das ordnet noch nichts. Aber es verrät, ob hier jemand sauber gearbeitet hat.
Tiefer prüft das Technik, SEO-Agentur oder interne Entwicklung — mit Zugriff auf Redirect-Konfiguration, Search Console und Server-/CDN-Ebene.
Zweitens: Halten Canonicals und hreflang die Sprachen zusammen?
Sobald eine Seite mehrsprachig ist, genügt Erreichbarkeit nicht. Google muss zweifelsfrei erkennen, welche Seite die maßgebliche ist — das regelt der Canonical — und welche Sprachfassungen zusammengehören — das regelt hreflang.
Der Canonical zeigt auf die neue Domain.
Nicht mehr auf die alte, nicht widersprüchlich auf zwei Versionen.
hreflang ist gegenseitig.
Verweist Deutsch auf Englisch, muss Englisch zurückverweisen. Fehlt die Gegenrichtung, verfällt das Signal.
Die Sprach- und Länder-Codes stimmen
und zeigen ebenfalls auf die neue Domain.
Ein Fehler hier bleibt nie allein — er zieht sich über ganze Sprachgruppen. Das sichtbare Warnzeichen: Google mischt in den Treffern alte und neue Sprachseiten oder zeigt die falsche Sprache fürs falsche Land.
Tiefer prüft das SEO-Technik oder Entwicklung — mit Zugriff auf Templates, HTML-Ausgabe und Sitemap-Generator.
Drittens: Sieht Google, was der Besucher sieht?
Hier endet die Außensicht — und gerade das ist aufschlussreich. Die geprüften URLs antworteten von außen mehrfach mit 403 Forbidden. Das heißt nicht, dass Googlebot ausgesperrt wird. Es heißt: von außen lässt sich nicht sagen, was Google sieht. Steht ein Schutzsystem dazwischen? Antwortet der Server Browser, Tool und Bot unterschiedlich? Stimmen Robots-Meta und Canonical im tatsächlich ausgelieferten Quelltext? Solange das offen ist, bleibt jede weitere Aussage Verdacht. Wo die Außensicht endet, beginnt die Arbeit mit Primärdaten — am schnellsten über die URL-Prüfung in der Search Console.
Tiefer prüft das Technik bzw. Hosting/CDN — idealerweise gemeinsam mit den SEO-Verantwortlichen.
Unter Druck will man vieles auf einmal bewegen. Auf einer Seite, die schon rund 73 Prozent verloren hat, ist das der Weg von einem Schaden zu zweien. Unangetastet bliebe jetzt:
alte URLs ohne Mapping löschen · alles pauschal auf die Startseite leiten · Inhalte massenhaft entfernen · Canonicals ohne Template-Verständnis umschreiben · Sitemaps hektisch umbauen · Sprachpfade ohne hreflang-Konzept ändern · mehrere große Eingriffe gleichzeitig fahren.
Eine Triage bremst nicht aus Vorsicht. Sie bremst, weil der nächste falsche Griff nicht nur nichts heilt — er zerstört die Spur, die zur Heilung führt. Sonst zahlt man zweimal: für den Schaden und für seine Reparatur.
Kein Stichwortzettel. Jeder einzelne Punkt im Report steht in fünf Feldern — und diese Strenge ist der Unterschied zwischen einem Befund und einer Meinung. Das stärkste Signal dieser Migration, ausgeschrieben:
Befund: alte und neue Domain stehen parallel im Index
- Beobachtung
- Öffentliche Treffer zeigen weiter Seiten von nightify.it und die entsprechenden von nightify.me — nicht nur die Startseite, auch Sprach-, Event- und Organisationsseiten.
- Warum relevant
- Nach einem Wechsel sollte Google die Signale schrittweise übertragen. Bleibt die Parallelität lange sichtbar, deutet das auf eine unvollständige Umbuchung — ungenaue Weiterleitungen, widersprüchliche Canonicals, hreflang- oder Sitemap-Probleme.
- Was offen bleibt
- Welcher dieser Faktoren den Verlust verursacht, lässt sich von außen nicht beweisen. Dafür fehlen Search Console, Logs, Redirect-Konfiguration, Quelltexte, Sitemaps, interne Analytics.
- Wer prüft
- SEO-Technik oder Entwicklung mit Zugriff auf beide Search-Console-Properties, Redirect-Layer, Templates, Sitemaps, Logs.
- Priorität
- Hoch bis akut. Der Verlust ist massiv, und das Signal passt unmittelbar zur Migration.
Nicht eine Einschätzung, sondern eine Reihenfolge mit Namen daran — direkt weiterzugeben an Technik, Agentur oder Team. Konkret:
| Rang | Schritt | Warum hier | Wer |
|---|---|---|---|
| Akut | Top-URLs aus der Search Console ziehen | erst die Seiten, die vorher Klicks trugen | SEO / Betreiber |
| Akut | Redirect-Crawl gegen das Mapping | zeigt Codes, falsche Ziele, Ketten, Loops | Technik / Agentur |
| Akut | Canonicals der neuen Templates prüfen | falsche Canonicals bremsen die neue Domain | SEO-Technik |
| Hoch | hreflang-Cluster kontrollieren | Sprachmigrationen kippen über die Zuordnung | SEO / Entwicklung |
| Hoch | Sitemaps neu bewerten | alte und neue müssen die Umbuchung abbilden | SEO / Technik |
| Hoch | Robots, noindex, Schutzsysteme | dürfen die Übernahme nicht blockieren | Technik / Hosting |
| Mittel | interne & externe Links nachziehen | alte bremsen, neue stärken die Konsolidierung | Redaktion / Marketing |
Ich könnte hier eine Ursache verkaufen. Ich tue es nicht. Ohne Ihre Search Console, Ihre Logs, Ihre Redirect-Konfiguration lässt sich nicht beweisen, welcher einzelne Faktor den Einbruch ausgelöst hat — und was sich nicht beweisen lässt, bleibt Verdacht und heißt auch so. Nicht vorgelegen haben: Search Console (alt und neu), Serverlogs, internes Analytics, Redirect-Konfiguration, CDN- und Firewall-Regeln, CMS- und Template-Zugriff, vollständige Sitemaps, belastbares Live-HTML.
Auf Basis der öffentlichen Signale ergibt sich ein prioritätsstarkes Migrationsbild. Eine technische Ursache lässt sich ohne Primärzugriff nicht abschließend feststellen.
Das ist keine Schwäche. Es ist der Grund, warum mein Befund trägt. Vier Sätze tragen alles, was ich tue:
Beobachtung ist keine Ursache. Prüfhypothese ist kein Beweis.
Priorität ist kein Reparaturauftrag. Triage ist keine Garantie.
Eine Migration am falschen Punkt zu reparieren kostet im günstigsten Szenario Wochen — im schlechteren das Budget für Maßnahmen, die nichts bewegen oder den Schaden vertiefen. Auf einer Seite, die täglich Sichtbarkeit verliert, ist jede Woche teuer — und jeder Fehlgriff teurer.
Eine Triage kostet 329 Euro und beantwortet die einzige Frage, die zwischen dem Schaden und der Lösung steht: Wo fängt man an? Sie bekommen nicht die Reparatur. Sie bekommen die begründete Reihenfolge, an der entlang repariert wird — und die Sicherheit, dass der erste Griff der richtige ist. Das ist der Unterschied zwischen Aktionismus und Plan.
Eine URL, ein Datum, die Kurve aus der Search Console — mehr braucht der Anfang nicht. Ich prüfe die öffentlich sichtbaren Website-, SEO- und KI-Signale, ordne die Verdachtsbereiche und schreibe Ihnen die Reihenfolge der nächsten Schritte. Als PDF, das Ihr Team ohne Rückfrage weiterverarbeiten kann.
Was ich nicht tue, steht genauso klar darin: keine Reparatur, kein Backend-Zugriff, keine Ranking- oder Traffic-Garantie. Diese Trennung ist Absicht — sie hält mich ehrlich und Sie frei von Interessenkonflikten.
Sie erhalten: sichtbare Fundstellen · klare Einordnung · priorisierte Verdachtsbereiche · die nächsten Prüfschritte · eine übergabefertige Grundlage · und die ehrlichen Grenzen dessen, was ohne interne Daten offenbleibt.
Rahmen: 1 Domain · bis zu 5 URLs · bis zu 3 Belege · bis zu 3 Verdachtsbereiche · 3–5 priorisierte Schritte als PDF
Öffentliche Fallrekonstruktion – kein ZweitBlick-Kundenauftrag und keine Kundenreferenz. Beruht ausschließlich auf öffentlich sichtbaren und dokumentierten Signalen. Primärquelle: Google-Search-Central-Thread, 2. April 2026. Eine Einordnung — kein Rechts- oder Technikgutachten — ohne Ranking- oder Traffic-Garantie.
Angebote
Zwei Angebote.
Ein klarer Prüfrahmen.
ZweitBlick✦Triage
Für Trafficverlust, Relaunch-Folgen, Migration, Shop-Drop, GSC-/404-Cluster, Indexierungswidersprüche und Agenturfälle — priorisiert aufbereitet, damit Ihre Technik nicht im Nebel arbeitet.
- Sichtbare Signalbereiche und Verdachtshypothesen
- Priorisierte Signal-Matrix
- Nächste Prüfschritte für Technik oder Agentur
- Empfehlung: was zuerst, was später, was nicht voreilig
- Lieferung als ausführliche PDF-Triage
Lieferung 48–72 Stunden nach vollständigem Start.
ZweitBlick✦Start
Eine Seite. Ein Text. Ein einzelnes Signal. Kompakt geprüft und klar eingeordnet — ohne Aufwand für Sie.
- Sichtprüfung einer Seite oder eines Texts bis ca. 1.000 Wörter
- Fundstellen mit Einordnung nach Klarheit und Vertrauen
- Drei bis fünf konkrete Empfehlungen
- Priorisierung der nächsten Schritte
- Lieferung als kompakte PDF-Prüfnotiz
Lieferung 48–72 Stunden nach vollständigem Start.
Prozess
So entsteht
eine Arbeitsgrundlage.
Fall schildern
Sie schildern in wenigen Sätzen, was Sie sehen. Eine URL, einen Text, eine Beobachtung aus der Search Console. Die passenden Rückfragen folgen — mit einer klaren Einschätzung, ob Triage oder Start zu Ihrem Fall passt.
Prüfrahmen bestätigen
Sie erhalten ein verbindliches Festpreis-Angebot. Der Prüfrahmen wird schriftlich festgehalten: welche URLs, welche Schwerpunkte, wer die PDF erhält. Diese Klarheit schützt beide Seiten.
Vollständiger Start
Die Frist beginnt erst, wenn drei Dinge stehen: Zahlung eingegangen (100 % Vorkasse), URLs und vereinbarte Materialien vollständig, Prüfrahmen und Empfänger schriftlich bestätigt. Ab diesem Punkt laufen die 48–72 Stunden.
Öffentliche Prüfung
Geprüft wird ausschließlich, was öffentlich sichtbar ist. Leistungsseiten, Ton, Erstkontakt, Belegbarkeit, Pflichtangaben, Indexierung, Snippets, Weiterleitungen, Sprachversionen, KI-Sichtbarkeit. Ohne Zugangsdaten. Ohne Backend-Zugriff. Ohne technische Umsetzung.
PDF-Triage & Übergabe
Sie erhalten die Arbeitsgrundlage als PDF. Fundstellen, Relevanz, offene Prüffragen, eine klare Reihenfolge, der nächste Prüfpfad. Bereit zur Übergabe an Agentur, Technik und Entscheider.
Belege
Zahlen statt
Versprechen.
489
von 492 angenommen
eingereichte Textbroker-Aufträge
99,4%
Akzeptanzrate
ab 48 h
nach vollständigem Start
48–72 Stunden
Belegbar, nicht behauptet
Seit 2023 im Kundenauftrag: 489 von 492 eingereichten Textbroker-Aufträgen angenommen, 99,4 % Akzeptanzrate. Ein Kompetenzbeleg für präzise Textarbeit — keine Zahl abgeschlossener ZweitBlick-Triage-Fälle. Aus Hunderten fremdgeprüften Texten stammt der geschulte Blick für generische, austauschbare und maschinell wirkende Sprache — heute auch in KI-Texten. Präzise Sprache. Ruhige Struktur. Verlässliche Lieferung.
Prüfender Blick, keine ausführende Hand
Keine technische Umsetzung. Keine Ranking-Garantie. Keine Rechtsbewertung. Sie erhalten eine schriftliche Entscheidungsgrundlage — damit Agentur, Technik und Entscheider gezielt weitergehen.
FAQ
Häufige Fragen
Schildern Sie
uns das Symptom.
Schildern Sie das Symptom in wenigen Sätzen. Eine URL, ein Screenshot aus der Search Console, ein Textentwurf, eine Beobachtung. Innerhalb eines Werktags erhalten Sie eine klare Einschätzung, ob und wie ZweitBlick✦Studio hier Wert schafft. Anfragen auf Deutsch, Englisch oder Chinesisch — die Antwort kommt in Ihrer Sprache.
Rechtliches
Leistungsrahmen
Die ZweitBlick✦Triage ist eine externe, schriftliche Prüfung öffentlich sichtbarer Website-, SEO- und KI-Signale — keine Reparatur, keine Ranking-Garantie, sondern eine priorisierte Arbeitsgrundlage.
Enthalten:
- Öffentlich sichtbare Signale ordnen
- Verdachtsbereiche als Hypothesen trennen
- Prioritäten setzen — was zuerst, was später
- Nächste Prüfschritte konkret formulieren
- Schriftliche PDF-Arbeitsgrundlage, übergabefähig an Agentur, Technik oder Entscheider
Bewusst nicht enthalten:
- Technische Reparatur oder Backend-Zugriff
- Plugin-Konfiguration, Server- oder Logfile-Analyse
- Search-Console-Verwaltung oder laufende SEO-Betreuung
- Ranking- oder Traffic-Garantie
- Rechtsberatung, Datenschutz- oder Sicherheitsprüfung
- Kostenlose Vollanalyse
Drei Startbedingungen — dann beginnt die 48–72-Stunden-Frist: Zahlung vollständig eingegangen (100 % Vorkasse) · Material vollständig (URL, Domain, nötige Angaben) · Prüfgegenstand schriftlich bestätigt.
Es wird gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer berechnet. Alle Preise sind Endpreise.
Impressum
Angaben gemäß § 5 DDG.
Diensteanbieter: Eric Giegerich · Geschäftsbezeichnung ZweitBlick✦Studio
Anschrift: Hochstr. 20 · 12209 Berlin
Kontakt: info@zweitblick.studio · Kontaktformular auf dieser Seite
Umsatzsteuer: Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und ausgewiesen.
Inhaltlich verantwortlich: Eric Giegerich (Anschrift wie oben).
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